Langer Kommentar von Thomas Bennewitz

Auf diesen Artikel von gestern bekam ich einen Kommentar, der für die Kommentarfunktion zu groß ist. Darum habe ich beschlossen diesem sehr umfangreichen Kommentar, ein Brief von Thomas Bennewitz an die BRD Firma GEZ, einen eigenen Artikel zu widmen.
http://rueckschlagklappe.wordpress.com/2012/01/19/wer-die-wohnung-wechselt-muss-demnachst-seiner-zustandigen-rundfunkbehorde-den-grund-dafur-mitteilen/

Autor : Thomas Bennewitz
E-Mail : xxxxxxxxxxxxxx

Kommentar:
04.10.2011

Sehr geehrte Damen und Herren der GEZ

Mit Scheiben vom 10.03. 2010 habe ich Ihnen folgendes mitgeteilt:

„Wenn Sie weiterhin mit Ihren Sendungen, Nachrichten und Ihrer Lügenpropaganda versuchen meine Familie geschichtlich und politisch zu beeinflussen, dann zahle ich keine Gebühren mehr.“

Seit dieser Zeit hat sich nichts geändert, sondern Ihre Lügen, Falschmeldungen und antideutsche Propaganda wurde zu meinem Entsetzen sogar noch verschärft.
Ganz abgesehen von den kriminellen Machenschaften von NDR – MDR KiKa Betrug, oder ARD Degeto – Skandal, oder Klaus-Uwe Barthel, Senderedakteur und Leiter des Digitalkanals Eins Extra in Potsdam wegen seine Stasitätigkeit!
Für mich als Stasiopfer untragbare Zustände!

Oder noch ein Beispiel, der für Sie und Ihre Sendeanstalten arbeitet:

Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte:
„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.”

So liefert die AVE immer wieder anspruchsvolle Porträts über interessanten Persönlichkeiten für die Sendereihe „Mein Leben – Ma vie“, erzählt packende Geschichten direkten aus dem Leben für 37 Grad(ZDF), die story (WDR), 3sat oder erstellt scharfe politische Analysen für ARD und ZDF.

?????????

Nach dem „Deutschen“ Walid Nakschbandi sind also Deutsche im eigenen Land nur noch Zaungäste und lästige Gaffer!
So sieht die Integration und Integrationspolitik in der Bundesrepublik Deutschland also aus. Sie ist eindeutig Volks – und Menschenfeindlich gegen Deutsche!

Dem Einen, oder Anderen mag es gefallen, weil er sich dadurch Vergünstigungen in der BRD verschaffen kann und es ist JEDEM selbst überlassen ob er dafür zahlt, aber ich als Deutscher empfinde Ihre Berichte und Nachrichten, auch in Bezug auf Moral und Ethik, als Menschenrechtsverletzung und Volksverhetzung gegenüber meiner Kultur und des deutschen Volkes, dessen Staatsbürger ich bin.
Auf Grund dessen werde ich ab sofort meine GEZ – Zahlungen, die noch dazu ungesetzlich sind und waren, einstellen.
Ich verbiete Ihnen ab sofort jede weitere Abbuchung Ihrer „Gebühren“ von meinem Konto, da es eine kriminelle Handlung und ohne Rechtsgrundlage ist.
Sie stehen in der Pflicht dafür Sorge zu tragen, damit ich und meine Kinder Ihre Sender nicht mehr empfangen können, weil sie eine Belästigung sind, die ich mir verbitte. In Bezug auf die heutige Technik ist dies möglich, da auch viele andere Programme und Sender gesperrt sind.
Sie sind sich wahrscheinlich der rechtlichen und völkerrechtlichen Lage in Deutschland immer noch nicht bewusst, oder wollen es nicht wahr haben.

Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland gewährt in Art. 5 (1) GG:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Frei bedeutet nun einmal ohne Einschränkung. Das nun der Grundrechtsträger dafür Geld bezahlen soll, bedeutet einen unzulässigen Eingriff in des Grundrecht in Art. 14 GG und Art. 5 (1) GG. Die “nicht rechtsfähige Gemeinschaftseinrichtung” namens GEZ bezieht sich in ihrer Legitimation zum Geldeinsammeln auf einen “Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV)”. Dabei ist festzustellen:

Der § 7 Vollstreckung und der § 9 Ordnungswidrigkeiten RGebStV greifen in den Art. 14 GG ein.

Was muß geschehen, wenn Grundrechtseingriffe vorgenommen werden?

Die Grundrechtseingriffe müssen mit Nennung des § und des eingeschränkten Artikels des GG genannt werden (Zitiergebot GG Art. 19 Abs. 1 Satz 2).

Um der Zitierpflicht zu entsprechen müsste der Wortlaut folgendermaßen lauten:

“Art. 14 des Grundgesetzes (GG) wird nach Maßgabe der §.7 und § 9 dieses Gesetztes eingeschränkt.”

Können wir eine solche Zitierung im RGebStV finden? NEIN! Welche Konsequenzen hat das für den Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV). Er ist ungültig und nichtig!

Im Beschluss des Zweiten Senats des BverfG vom 14 Februar 1968 – 2 BvR 557/62 -heißt es für alle Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie Behörden und Gerichte gemäß § 31 Abs. 1 BverfGG in dem Leitsatz 3 verbindlich:

“Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen konstituierende Grundsätze des Rechtes verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, daß es angewendet und befolgt wird.”

Die Rechtsprechung ist nur an die Verfassung, an gültige Gesetze und an das Recht gebunden (Art. 20 Abs. 3, Art. 97 GG)

Art. 1.3 GG bindet sowohl den Gesetzgeber als auch die vollziehende Gewalt sowie die Gerichte an die Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht.

Somit gibt es keine rechtsgültige Forderung der nicht rechtsfähigen
Gemeinschaftseinrichtung namens GEZ.
Wenn von Seiten einer Regierung die Finanzierung der Rundfunk und Fernsehmedien als Zwangsmaßnahmen eingerichtet wird, muss dies durch ein Gesetz geschehen.
In Deutschland wird das aber durch den Rundfunkgebührenstaatsvertrag geregelt.
Ein Vertrag kommt aber nur dann zustande, wenn zwei Vertragspartner sich auf einen Vertragstext einigen und beide den Vertrag unterschreiben.
Ich habe aber keinen Vertrag unterschrieben!
Also ist schon daher keinerlei Rechtsgrundlage vorhanden.
Wenn es sich um ein Gesetz handeln würde, müsste aber in diesem Gesetz stehen, wo das Gesetz gilt.

Jedes Gesetz ist nur Rechtsgültig, wenn in ihm ein Geltungsbereich bekannt ist.
Sie können nun den Rundfunkgebührenstaatsvertrag so oft durchlesen, wie Sie möchten, Sie werden nirgends einen Geltungsbereich finden.
§ 4 Geltungsbereich, Beginn und Ende der Gebührenpflicht, Zahlungsweise Auskunftsrecht.

Der Punkt eins müsste lauten:
(1) Dieser Rundfunkgebührenstaatsvertrag gilt in der Bundesrepublik Deutschland.
Oder zumindest:
Rundfunkgebührenpflicht gilt in der Bundesrepublik Deutschland!

Da aber die Bundesrepublik Deutschland seit dem 18.Juli 1990 nicht mehr existiert, wäre dieses Gesetz, wenn es denn eines wäre, ebenfalls juristisch ungültig.
Da es eine Bundesrepublik Deutschland nicht mehr gibt, ist diese angebliche
Vertrags – Rechts – oder Gesetzesvorschrift nichtig, da alle Rundfunkempfangsgeräte NICHT in der Bundesrepublik Deutschland, sondern im STAAT mit dem Namen „Das Deutsche Reich“ bereitgehalten werden.
Im Deutschen Reich gelten keine Verträge, Rechts – Vorschriften oder Gesetze einer nichtexistierenden Bundesrepublik Deutschland.

Als Staatsbürger des Deutschen Reichs, auch an Hand von Dokumenten, habe ich mich und meine Familie, laut geltender Gesetze, dem Schutz der US – Militärregierung Deutschlands unterstellt und unterstellen müssen.
Kopien meiner Reichsdokumente befinden sich bei der US – Militärregierung Deutschlands und beim Bundesverfassungsgericht. Bundeskanzlerin Frau Merkel und der Verfassungsschutz wurden von mir auch in Kenntnis gesetzt.
Sollten Sie an meinen Ausführungen zweifeln, dann nehmen Sie sich ein wenig Zeit und geben im Internet „Reichsbürger Bennewitz“ ein.
Wenn Sie jetzt mit dem Gedanken auch nur spielen sollten, gegen mich ein
Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit einzuleiten, dann kann ich Ihnen vorher bereits folgendes mitteilen:

Artikel 57 Aufhebung des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten
Zweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (2. BMJBBG)
geänderte Normen: mWv. 30. November 2007 EGOWiG (454-2)

Das Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten vom 24. Mai 1968 (BGBl. I S. 503), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3574), wird aufgehoben.

Stand: BGBl. I 2011, Nr. 48, S. 1841-1888, ausgegeben am 21.09.2011

Dies ist aber nicht das Einzige Gesetz, welches aufgehoben wurde!
Sollten Sie dennoch eine Forderung, oder einen Willkürakt gegen mich mittels „Richter“, „Polizeibeamter“ oder anderer „Beamter“ in Erwägung ziehen, dann verlange ich von diesen „Personen“ eine Zulassung, oder Dienstanweisung der
US – Militärregierung Deutschlands.
All Ihren Geldeintreibern erteile ich hiermit Hausverbot.
Sollten Sie auch dies missachten, dann ist und bleibt es Ihr Problem.
Befolgen und achten Sie die Gesetze!
Sollten Sie immer noch auf Ihre Meinung bestehen:

„Der Rundfunkgebührenstaatsvertrag (RGebStV) ist ein Staatsvertrag“

Dann nennen Sie mir den Namen des Staates, der in Ihrem Staatsvertrag gemeint ist und die völkerrechtlichen Merkmale welches einen Staat überhaupt erst auszeichnet. Des Weiteren gibt es über einen Vertrag und wie er zustande kommt und abgeschlossen wird Regeln und Vorschriften, an dem auch Sie sich zu halten haben. (persönliche Unterschrift)
Auf dieses Schreiben verlange ich von Ihnen eine ausführliche Stellungnahme und die Rückzahlung aller bisher rechtswidrig eingezogenen Zahlungen an Sie!
Damit dieses Schreiben auch gut und sicher bei Ihnen ankommt, verschicke ich es per Einschreiben mit Rückschein.

Reichsangehöriger Thomas Bennewitz

………………………………………………………………………………………….
Und hier der Artikel von Walid Nakschbandi:

MWalid Nakschbandi

„Denkanstöße“

© kps

BERLIN-SEITE

Dienstag, 19. September 2000

Weltmeister der Augenwischerei

PLATZ DER REPUBLIK

Wie die Ausländer die deutsche Gesellschaft verändern – eine Polemik nach der Diskussion um rechte Gewalt

Deutschland ist ein schnelles Land. Deutschland ist ein zupackendes Land. Vor allem, wenn es um Ausländer geht. Ausländer sind den Deutschen ein Herzensanliegen, besonders, wenn sie nicht dem deutschen Schönheitsideal entsprechen. In diesem Sommer hat die Welt staunend die zupackende Herzlichkeit der Deutschen verfolgt. Es gab, wie man weiß, wieder viele Anschläge auf Ausländer – vorwiegend im deutschen Osten. Auf Menschen, die irgendwie anders aussehen, anders sind. Die Neonazis machten in nicht vermuteter und brutaler Weise mobil und brachten der rot-grünen Bundesregierung, in der so viele Gutmenschen und Ausländerfreunde sitzen, eine Menge Ärger und Aufregung – und Gelegenheit, ein äußerstes Maß an Betroffenheit zur Schau zu stellen. Und wer sich da aus der Politik, Wirtschaft, Kirche, Verwaltung, Justiz und Showbusiness zum deutschen Urthema Rechtsradikalismus geäußert hat, etwas forderte, ins Leben rief oder gründete! Wahrscheinlich hat es hier zu Lande nie so viele Vereins- und Initiativengründungen gegeben wie im halbherzig-lauen Sommer des Jahres 2000, der jetzt zu Ende geht.

Rekordverdächtig in diesem Olympiajahr ist auch die Zahl der Veranstaltungen, Rockkonzerte, Diskussionen, Appelle und Reden gegen Rechts. Mit den dunkleren Tagen kommen sicher auch noch die Lichterketten, denn dann sieht man sie besser – auch im Ausland. Es wurde über ein NPD-Verbot schlagzeilenträchtig nachgedacht; geschäftige Staatssekretäre trafen sich in Berlin, palaverten und forderten. Die bedeutungsvolle Debatte gipfelte in der Feststellung, dass der niedersächsische Verfassungsschutz die besten Materialien gegen NPD und andere rechtsradikale Organisationen besitzt. Der Weltstaatsmann Gerhard Schröder und auch Bundespräsident Johannes Rau mischten sich ausdrucksvoll ein; Franz Müntefering, dem SPD- Generalsekretär, kam schließlich die erlösende, zukunftsweisende Idee im Kampf gegen Rechtsradikale: Führerscheinentzug. Ein verdammt guter Beitrag der pubertären Republik zum Drama mit den Rechtsradikalen.

Fragwürdig, dumm und lächerlich-gefährlich ist es, was Ihr von Euch gebt, wenn Menschen geschlagen, erniedrigt und ermordet werden. Ihr seid Weltmeister der Augenwischerei und des Vertuschens und könnt auf jede Melodie „Nie wieder“ singen. Doch in Euren Herzen und in den Köpfen ist offensichtlich das „Immer wieder“ und „Immer mehr“ eingebrannt. Lange, eine Ewigkeit lang, haben wir gedacht, Euer hilfloser Versuch, die Desavouierung und Demütigung Menschen anderer Herkunft mit einem Betriebsunfall gleichzusetzen, sei zutreffend und klug. Wir haben geglaubt, Betriebsunfälle seien Ausnahmen und vor allem reparabel. Maschinen können nun mal auch in deutschen Fabriken versagen, dachten wir. Nun aber ist gewiss, dass Ihr als Menschen versagt habt.

Es ist Zeit, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Schaut Euch ins Gesicht! Findet endlich – 55 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg – heraus, wer Ihr seid und warum Ihr so seid. Bekennt Euch zu Euren Neonazis, zu Euren Rechtsradikalen. Und kommt uns nicht noch einmal damit, das Problem Rechtsradikalismus sei auch ein Phänomen der Franzosen, der Engländer oder der Schweden. Sagt uns nicht, dass es Nazis, Neonazis, Faschisten und Rechtsradikale schließlich überall gibt. Hört auf damit, uns vorzumachen, dass Deutschland die meisten Ausländer aufgenommen hat und eines der tolerantesten Länder dieser Gotteserde sei. Merkt Ihr nicht, dass Ihr Euch widersprecht, wenn Ihr dieses Toleranzzeugnis ablegt?

Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

Wir Ausländer.

Und was macht Ihr? Ihr organisiert Rockkonzerte gegen Rechts, die Staatssekretäre fahren in ihrer sinnlosen Beratung fort, die Minister zeigen wieder ihre tiefe Betroffenheit und die kahlköpfigen Neonazis dreschen weiter auf Andersartige, Andersdenkende und Andersaussehende ein.

M. Walid Nakschbandi

Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.

Rueckschlagklappe sagt: Nun ja. Selbst bezeichnet er sich ständig als Ausländer. Also immer stänkern für die Islamisierung der Welt. Das wird wohl sein Ziel sein. Sollte man mal die Christen fragen die so täglich mit ihm arbeiten, ob sie das so in Ordnung finden,gell!

Bis denn dann

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3 Antworten zu „Langer Kommentar von Thomas Bennewitz“

  • Selbstverwalter

    Herr Bennewitz unterliegt einem Grund-Irrtum.

    Die BRD hat KEINE Verfassung mit Artikel 5 und genanntem Wortlaut.

    Sie hat in Wirklichkeit ÜBERHAUPT KEINE, sondern nur ein Grundgesetz nach Haager Landkriegsordnung zur “Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in einem besetztem Gebiet”.

    Und dieses Grundgesetz ist seit 1990 ohne Geltungsbereich und damit ungültig.

    Wir leben in einem Nicht-Staat, der als Firma organisiert, nach Handelsrecht agiert und den Deutschen ihren Staat verweigern.

    Dieser Staat heißt Deutsches Reich.

    Schließlich bedient sich diese “BRD” des Eigentums und der Symbole des Deutschen Reichs.

    Wozu diese ellenlangen Briefe, die diese stets “auf Anweisung” von oben, und nie nach Recht und Gesetz (sofern es deren Machenschaften schadet !) handelnden Bediensteten abgelassen und sowieso nicht gelesen werden ?

    Das bringt soviel, als ob man einem Elch ins Geweih kneift.

    Nein, diese GEZler sollen mal mit ihrem “RundfunkgebührenSTAATSVERTRAG” den Vertrag zwischen behaupteten Staaten BRD und behaupteten Staat GEZ nachweisen.

    Und dann kommen wir dem Rest schon viel näher…….

    Gut gemeint (geschrieben) ist leider nicht immer gut gemacht, Herr Bennewitz.

    Von mir bekommt dieser Lügenfunk jedenfalls kein Geld und auch keine Rechtfertigungsschreiben……..reine Zeitverschwendung !

    • Reichsangehöriger Thomas Bennewitz

      Dies ist Ihre Meinung, aber Sie haben einiges falsch verstanden, denn ich bin auch Ihrer Meinung in Bezug auf Ihre Antwort.
      Sollten Sie auch daran etwas beanstanden?
      Ganz abgesehen davon, kann Herr M. Walid Nakschbandi NIEMALS
      deutscher Staatsbürger sein, oder werden!
      Er ist und bleibt BUNDESBÜRGER afghanischer Herkunft!
      Bundesbürger besitzen KEINE deutsche Staatsangehörigkeit, welche nach deutschen Gesetzen geregelt und vorgeschrieben sind!!!
      Ganz abgesehen davon, ist dieser Herr mit seiner Aussage ein Volksverhetzer in einem für IHN fremden Land.
      Er mißbraucht das Recht als Gast, um sich als Dieser über das des deutschen Volkes zu stellen.
      Was würde denn dieser Herr tun, wenn ich mich in SEINEM Land so aufführen würde???
      Eine öffentlich Hinrichtung wäre mir da wohl ganz sicher!

      28.01.2012

      Sehr geehrte Damen und Herren vom Bundesverfassungsgericht

      Mit Ihren Antworten auf meine Schreiben sind Sie bisher geschickt umgegangen, aber Ihre Aussage zu meiner Staatsangehörigkeit wurde bis heute von Ihnen nicht beantwortet.
      Nach dem Verlust der bisherigen Staatsangehörigkeit DEUTSCH der Bundesrepublik Deutschland durch reine Willkür Ihrer BRD – Bediensteten, habe ich mir alle Dokumente der Staatsangehörigkeit Deutsches Reich, die sich in Kopien bereits bei Ihnen befinden, ausstellen lassen, um somit meine deutsche Staatsangehörigkeit bei einer Kontrolle Ihrer BRD – Bediensteten vorzuzeigen und zu beurkunden zu können.
      Das Problem dabei ist allerdings, dass Ihre Bediensteten und Ihr Personal mit dem rechtmäßigen Bestehen des Deutschen Reichs und seiner rechtmäßigen Dokumente vollständig überfordert sind, da sie darüber bei ihrer Ausbildung nicht informiert wurden.
      Ob mit, oder ohne Absicht steht mir dazu kein Urteil zu, aber es ist für jeden Ihrer Bediensteten jedes Mal unangenehm und erschwert ihren Dienst.
      Sie wissen genau wie ich, dass mein Fall nicht nur in der deutschen Rechtsgeschichte ein einmaliger Fall ist, der aber gelöst werden muss.
      Auf der einen Seite sind da Ihre alten BRD – Dokumente, welche allerdings bereits seit langer Zeit abgelaufen sind.
      Da diese BRD – Dokumente Eigentum der BRD sind, wollte ich sie ordnungsgemäß und pflichtbewusst wie ich bin bei unserer Meldebehörde
      in Feucht zurückgeben.
      Auch diese BRD – Bediensteten wussten nichts vom weiteren rechtmäßigen Bestehen des Deutschen Reichs und haben mich rausgeschmissen.
      Dies war nur ein Beispiel Ihrer BRD – Bediensteten, wie sie mit einem rechtmäßigen deutschen Staatsangehörigen umgehen.
      Eines kann ich Ihnen aber versichern, denken auch Sie nicht ein Mal im Traum daran, dass ich nach allem was ich bisher mit Ihrer „Justiz“ und der Willkür Ihrer Bediensteten über mich ergehen lassen musste, eine neue BRD – „Staatsbürgerschaft“ beantrage, oder die Alte verlängern lasse.
      Ich habe eine rechtmäßige deutsche Staatsangehörigkeit in dessen Reisepaß sogar meine Fingerabdrücke enthalten sind, da ich nichts zu verbergen habe, weder vorbestraft bin und auch keine Schulden gegenüber der BRD, oder einer anderen Person habe.
      Damit ich mich in Deutschland frei bewegen und auch ins Ausland reisen kann, welches mir laut deutschem Recht und Völker – und Menschenrecht zusteht, bestehe ich auf die Anerkennung meiner deutschen Staatsangehörigkeit Deutsches Reich mit seinen Dokumenten durch Sie, da Sie das höchste deutsche Gericht sind und nur dem deutschen Recht verpflichtet sind.
      Sollten Sie meine deutsche Staatsangehörigkeit nicht anerkennen, erwarte ich von Ihnen eine ausführliche Stellungnahme der Gründe.
      Aber ganz abgesehen davon, brauche ich von Ihnen eine Bestätigung, dass ich in meiner Reise – und Bewegungsfreiheit von den Bediensteten der BRD nicht aufgehalten, oder belästigt werde.
      Sollten Sie mir diese Bestätigung verweigern, dann bin ich als deutscher Staatsbürger nach der Gefangenschaft in der DDR, jetzt auch noch Gefangener der BRD.
      Dies sollten Sie jedoch in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse des Ansehens der BRD genau überdenken, damit man Sie weltweit nicht als neue DDR betrachtet und auf Grund der Menschenrechtsverletzungen genau so verachtet.
      Ich hoffe wir kommen zu einer Einigung damit dieser jetzige unhaltbare Zustand für mich und Sie aus der Welt geschafft und beendet wird.
      Allerdings bestehe ich dieses Mal auf eine direkte Antwort eines Mitgliedes Ihres Bundesverfassungsgerichts und nicht wieder eines AR – Referenten wie bisher.
      Ich bringe Ihnen Respekt gegenüber und dies kann ich auch von Ihnen erwarten.
      Dieser Brief geht wie immer per Einschreiben mit Unterschrift an Sie.

      Hochachtungsvoll Reichsangehöriger Thomas Bennewitz

  • Reichsangehöriger Thomas Bennewitz

    28.01.2012

    Sehr geehrte Damen und Herren vom Bundesverfassungsgericht

    Mit Ihren Antworten auf meine Schreiben sind Sie bisher geschickt umgegangen, aber Ihre Aussage zu meiner Staatsangehörigkeit wurde bis heute von Ihnen nicht beantwortet.
    Nach dem Verlust der bisherigen Staatsangehörigkeit DEUTSCH der Bundesrepublik Deutschland durch reine Willkür Ihrer BRD – Bediensteten, habe ich mir alle Dokumente der Staatsangehörigkeit Deutsches Reich, die sich in Kopien bereits bei Ihnen befinden, ausstellen lassen, um somit meine deutsche Staatsangehörigkeit bei einer Kontrolle Ihrer BRD – Bediensteten vorzuzeigen und zu beurkunden zu können.
    Das Problem dabei ist allerdings, dass Ihre Bediensteten und Ihr Personal mit dem rechtmäßigen Bestehen des Deutschen Reichs und seiner rechtmäßigen Dokumente vollständig überfordert sind, da sie darüber bei ihrer Ausbildung nicht informiert wurden.
    Ob mit, oder ohne Absicht steht mir dazu kein Urteil zu, aber es ist für jeden Ihrer Bediensteten jedes Mal unangenehm und erschwert ihren Dienst.
    Sie wissen genau wie ich, dass mein Fall nicht nur in der deutschen Rechtsgeschichte ein einmaliger Fall ist, der aber gelöst werden muss.
    Auf der einen Seite sind da Ihre alten BRD – Dokumente, welche allerdings bereits seit langer Zeit abgelaufen sind.
    Da diese BRD – Dokumente Eigentum der BRD sind, wollte ich sie ordnungsgemäß und pflichtbewusst wie ich bin bei unserer Meldebehörde
    in Feucht zurückgeben.
    Auch diese BRD – Bediensteten wussten nichts vom weiteren rechtmäßigen Bestehen des Deutschen Reichs und haben mich rausgeschmissen.
    Dies war nur ein Beispiel Ihrer BRD – Bediensteten, wie sie mit einem rechtmäßigen deutschen Staatsangehörigen umgehen.
    Eines kann ich Ihnen aber versichern, denken auch Sie nicht ein Mal im Traum daran, dass ich nach allem was ich bisher mit Ihrer „Justiz“ und der Willkür Ihrer Bediensteten über mich ergehen lassen musste, eine neue BRD – „Staatsbürgerschaft“ beantrage, oder die Alte verlängern lasse.
    Ich habe eine rechtmäßige deutsche Staatsangehörigkeit in dessen Reisepaß sogar meine Fingerabdrücke enthalten sind, da ich nichts zu verbergen habe, weder vorbestraft bin und auch keine Schulden gegenüber der BRD, oder einer anderen Person habe.
    Damit ich mich in Deutschland frei bewegen und auch ins Ausland reisen kann, welches mir laut deutschem Recht und Völker – und Menschenrecht zusteht, bestehe ich auf die Anerkennung meiner deutschen Staatsangehörigkeit Deutsches Reich mit seinen Dokumenten durch Sie, da Sie das höchste deutsche Gericht sind und nur dem deutschen Recht verpflichtet sind.
    Sollten Sie meine deutsche Staatsangehörigkeit nicht anerkennen, erwarte ich von Ihnen eine ausführliche Stellungnahme der Gründe.
    Aber ganz abgesehen davon, brauche ich von Ihnen eine Bestätigung, dass ich in meiner Reise – und Bewegungsfreiheit von den Bediensteten der BRD nicht aufgehalten, oder belästigt werde.
    Sollten Sie mir diese Bestätigung verweigern, dann bin ich als deutscher Staatsbürger nach der Gefangenschaft in der DDR, jetzt auch noch Gefangener der BRD.
    Dies sollten Sie jedoch in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse des Ansehens der BRD genau überdenken, damit man Sie weltweit nicht als neue DDR betrachtet und auf Grund der Menschenrechtsverletzungen genau so verachtet.
    Ich hoffe wir kommen zu einer Einigung damit dieser jetzige unhaltbare Zustand für mich und Sie aus der Welt geschafft und beendet wird.
    Allerdings bestehe ich dieses Mal auf eine direkte Antwort eines Mitgliedes Ihres Bundesverfassungsgerichts und nicht wieder eines AR – Referenten wie bisher.
    Ich bringe Ihnen Respekt gegenüber und dies kann ich auch von Ihnen erwarten.
    Dieser Brief geht wie immer per Einschreiben mit Unterschrift an Sie.

    Hochachtungsvoll Reichsangehöriger Thomas Bennewitz

    Kommentiere ↓
    Reichsangehöriger Thomas Bennewitz sagte am 10. März 2012 um 17:12 :
    Dein Kommentar muss noch moderiert werden.

    Hier die “Antwort”. Was soll dies für eine Antwort sein??? Das Bundesverfassungsgericht weiß doch ganz genau, daß ich für meinen Fall KEINEN Rechtsanwalt bekomme, der mich
    ehrlich und nach rechtsgültigen Gesetzen vertreten könnte.
    Mir hat nicht einmal ein Richter geantwortet!!!

    Bundesverfassungsgericht
    - Allgemeines Register -

    Bundesverfassungsgericht * Postfach 1771 « 76006 Karlsruhe
    Herrn
    Thomas Bennewitz Kirchenstraße 9 90537 Feucht

    Aktenzeichen
    AR 2986/11
    (bei Antwort bitte angeben)

    Bearbeiterin
    Frau Zirk

    8 (0721) 9101-502

    Datum
    16.02.2012

    Ihr Schreiben vom 28. Januar 2012
    Hiesige Schreiben vom 2. Mai und 15. Juni 2011
    Sehr geehrter Herr Bennewitz,
    es wird nochmals ausdrücklich daraufhingewiesen, dass das Bundesverfassungsgericht außer¬halb eines zulässigen Verfassungsbeschwerdeverfahrens auf Antrag des einzelnen Bürgers nicht tätig werden kann. Sie haben weiterhin keinen entsprechenden Sachverhalt vorgetragen, so dass eine richterliche Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht möglich ist.
    Vom Bundesverfassungsgericht kann daher auch auf Ihr o.g. Schreiben nichts Weiteres veran-lasst werden (vgl. §§ 60,61 GOBVerfG).
    Mit freundlichen Grüßen

    Krause-Reul AR-Referentin
    Beglaubigt
    BsS 4

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    Regierungsahgestellte
    Dienstgebäude: Schloßbezirk 3, 76131 Karlsruhe
    Postfach 1771, 76006 Karlsruhe Telefon 0721/9101-0 * Telefax 0721/9101-382

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